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Ich habe mir ein neues Netzteil (VGP-AC119V16) jetzt im Oktober zugelegt und festgestellt dass die Plastikummantellung (eingang Laptop)
angfangen hat zu schmelzen.
Benutzt wird das Netzteil mit einem Sony Vaio 11Z/B.
Es ist dasselbe Model wie das,welches ich seit dem Kauf des Laptops benutze.
Kann mir jem. einen Rat geben was ich machen kann. Außer nochmals ein neues Netzteil zu kaufen?
Über rasche Antworten würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank
Hi,
reklamieren. Was denn sonst? Bei Kauf im Oktober 2010 hast Du doch noch Garantie.
Grüße
darkframe
Das ist mir schon klar. Nur da dies jetzt schon das 2. mal passiert dass mir hier das Kabel schmilzt - das letztemal waren es die Kontakte (schwarze Plastikrand) ,jetzt die Ummantellung ( Sry hab ich vergessen zu posten). Lässt doch darauf schließen, dass hier warscheinlich kein direkter Fehler jetzt am Kabel liegt oder?
Vielen Dank über die rasche Antwort
Nachricht geändert durch 071057
Hi,
tja nun, was auch immer der Fehler sein mag, würde ich dennoch reklamieren. Ich meine, damit so eine Ummantelung schmilzt, muss ja schon eine gefährlich hohe Temperatur entstehen. Möglich wäre natürlich auch ein Fehler am Laptop, insofern würde ich den vielleicht auch mal überprüfen lassen. Kann ja sein, dass die Hitze am Netzanschluss des Laptops entsteht, wodurch auch immer. Ehrlich gesagt, bin ich ansonsten ratlos.
Grüße
darkframe
Bin absolut der gleichen Meinung wie darkframe. Da scheint ein Problem vorzuliegen. Falls es wirklich das Originale Netzteil ist, das mit Deinem VAIO ausgeliefert worden ist sollte so was nicht passieren.
Und da ja schon das erste Netzteil ein Problem hatte scheint es wahrscheinlich dass die Ursache beim VAIO selbst liegt.
Ich werde das mal dem Support weiterleiten. Bitte überprüfe, dass Deine Kontaktdaten auf dem neusten Stand sind, damit Dich der Support erreichen kann. Danke.
Hallo 071057!
Du hast eine PM!
Habe ein ähnliches Problem.
Sony Vaio VPCF13Z1E/B, gekauft bei Saturn.
Genau wie beim Themenersteller löste sich auch bei mir am Gehäuse des Notebooks der Führungsstift bzw. die Kunststoff-Ummantelung von den Kontakten, die für den Anschluss des Ausgangskabels des Netzteils vorgesehen sind.
Konsequenz: Lockerer Sitz des Steckers und dadurch unvorhersehbarer Zusammenbruch der Spannungsversorgung --> harter Absturz. Habe das Problem erst nach einigen Wochen bemerkt, da mein Laptop eher stationär betrieben wird. Dass das Kabel locker sitzt, merkt man ja erst, wenn man den Laptop bewegt.
Habe es beim Händler zwecks Nachbesserung abgegeben. Dort sagte man mir, es müsse erst geprüft werden, ob ein Anspruch besteht. Schließlich sei
Werde wohl innerhalb der nächsten 7 Tage Bescheid wissen, ob es (kostenfrei) repariert wird. Halte euch auf dem Laufenden!
Nachricht geändert durch simpucker
Unfassbar: Man will tatsächlich, dass ich für die Reparatur bezahle.
"Der DC-IN Anschluss ist mechanisch gebrochen und stellt daher keinen Gegenstand einer Garantieabwicklung dar somit kann die Instandsetzung nur kostenpflichtig erfolgen. DC-IN Anschluss inc. Umbau"
Nun muss ich "in Widerspruch gehen". Was soll diese Schikane? Wozu gibt es § 476 BGB? Warum werde ich überhaupt auf "Garantieabwicklung" verwiesen, wenn ich das Gerät innerhalb der Gewährleistungspflicht beim Verkäufer reklamiere?
Ich möchte den Support an dieser Stelle bitten, sich an mich zu wenden. Gern auch per PM.
Hallo simpucker
Ich denke Dein Fall liegt etwas anders. Bei 071057 liegt das Problem beim Netzteil und nicht am DC-Eingang am Notebook. Und dort ist das Kabel geschmolzen und nicht die Buchse gebrochen.
Es ist jetzt natürlich ziemlich schwierig zu sagen ob Dein Defekt von Anfang an vorhanden war oder später durch äussere Einflüsse zu Stande gekommen ist.
Hatte das Gerät dieses Problem von Anfang an?
Vielen Dank für die Rückmeldung!
Also diese unvorhergesehenen Abstürze kamen Ende Dezember auf. Ende Januar fiel mir dann auf, dass das Stromkabel sehr locker sitzt. Da war ich mit dem Laptop+Netzteil unterwegs. Vorher habe ich den Laptop nur stationär betrieben, so dass mir eine Lockerung am Kabel gar nicht auffallen konnte. Bin dann nach Hause gekommen. Noch bevor ich den Laptop ausgepackt bzw. aufgebaut hatte, sah ich diesen kleinen schwarzen Plastiknippel auf meiner Schreibtischoberfläche. Ist mir vorher nie aufgefallen.
Also wie sich der Nippel gelöst hat, habe ich gar nicht mitbekommen. Dann hab ich wie beschrieben dieses Teil gesehen, mir dann genau den DC-Eingang am Laptop angesehen - dann war mir alles klar.
Jedenfalls ist dieser Nippel nicht plötzlich rausgerissen worden. Ich hab ihn sogar noch aufbewahrt.
Ich kann gut verstehen, dass man sich auf ein mechanisches Problem beruft. Das liegt auch sicherlich näher, klar. Und am Ende könnte ja auch jeder kommen.
Nur meine ich, dass der Defekt darauf zurückzuführen ist, dass der Kunststoff schlechterdings zu dünn ist, um den Temperaturen an dieser Stelle gewachsen zu sein. Mein Laptop hat ausreichend Freiraum auf dem massiven Schreibtisch, aber die Schreibtischfläche wird auch noch über einen halben Meter vom Lüfter entfernt mehr als handwarm.
Der Nippel war natürlich nicht von Anfang an defekt, aber die Konstruktion war von Anfang an darauf ausgelegt, dass das Schicksal der Plastikummantelung besiegelt war. Sachmangel ist m.E. die Bauweise bzw. zu wenig Material - und das lag sehr wohl bei Beginn vor (und steht insofern in Einklang mit § 476 BGB).
Ich gehe mit diesem Schmuckstück äußerst pfleglich um. Der Führungsstift ist zwar von außen zu erreichen, aber von 3 Seiten vom Gehäuse umschlossen. Er liegt sozusagen tief im Inneren. Er kann m.E. nur durch Hebelwirkung vom Stecker abbrechen. Und das geht nur, wenn der Laptop auf diese Kante fällt oder man wie verrückt an dem Kabel biegt. Deshalb bin ich sicher, dass ein thermisches Problem zu dem Verlust der Isolierung geführt hat.
Nachricht geändert durch simpucker