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Chris Schmid und das SEL70200G

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Chris-Schmid-Profile.jpgChris Schmid

Chris Schmid, Markenbotschafter von Sony, hat sein Leben der Dokumentation der natürlichen Schönheit unseres Planeten gewidmet. Seine Fotos sind eine Einladung, mit weit geöffneten Augen und heller Begeisterung die Welt zu entdecken. Sein Ziel ist dabei immer dasselbe: Szenen direkt im Herzen der Natur einzufangen, um ein Bewusstsein für die Zerbrechlichkeit unserer Erde zu schaffen und so für ihren Erhalt einzutreten.

 

Der Wert der Arbeiten des auf Tier- und Dokumentarfotografie spezialisierten Fotojournalisten zeigt sich in der breiten Anerkennung, die Chris zuteilwurde. Seine Bilder wurden in Magazinen wie National Geographic, BBC und GEO veröffentlicht. Zudem gewann er zahlreiche Auszeichnungen für seine fotografische Arbeit. Sein unermüdlicher Einsatz für die Dokumentation und den Schutz der wenigen verbleibenden Flecken Wildnis auf der Erde fußt auf seiner Liebe für die Natur und seinem Verlangen, das wenige Verbleibende zu bewahren.

 

Chris setzt sich mit Leib und Seele für den Artenschutz ein und arbeitet eng mit WildAid zusammen, einer Umweltschutzorganisation mit Sitz in San Francisco, die es sich zum Ziel gesetzt hat, den Handel mit illegalen Wildtier-Produkten zu unterbinden. Darüber hinaus trug Chris mit seinen Werken zu den Projekten „Remembering Elephants“ und „Remembering Great Apes“ bei. Im Rahmen dieser von der Born Free Foundation ins Leben gerufenen Projekte wurden Bildbände veröffentlicht und Ausstellungen organisiert, in denen Arbeiten der besten Wildtierfotografen weltweit präsentiert wurden. Die Erlöse kamen dem Naturschutz zugute.

 


Dein fotografischer Stil

Ich bin auf Wildtier- und Naturfotografie spezialisiert. Dabei zeige ich meine Motive besonders gerne in ihrer natürlichen Umgebung. Die Umwelt ist für mich ebenso wichtig wie das Tiermotiv selbst. Das eine kann ohne das andere nicht überleben. Wenn wir Tiere schützen wollen, müssen wir zuerst ihre Umwelt schützen. Um diese Lebensräume in meinen Bildern einzufangen, nutze ich zwei Optionen. Wenn ich eine Weitwinkelaufnahme möchte, wahre ich vorzugsweise einen größeren Abstand zum Motiv und verwende entweder ein Objekt mit 70–200 mm oder sogar eines mit 500 mm Brennweite. So störe ich das Tier nicht in seinem natürlichen Verhalten. Zudem vermittelt das Bild einen eher filmischen Eindruck, wenn man ein wenig mit der Perspektive – Vordergrund, Mittelgrund und Hintergrund – spielt.

 

Deine Vorlieben bei Objektiven

Ich mag das 70–200 mm F4 G-Objektiv von Sony wirklich sehr gerne, da es sehr leicht ist und dennoch keine Nachteile hinsichtlich der Bildqualität aufweist. Eine Blendenzahl von F4 ist angesichts der Qualität der heutigen lichtstarken Alpha Kameras von Sony absolut ausreichend. Ich brauche also keine Angst mehr zu haben, den ISO-Wert hochschrauben zu müssen, um ein dunkleres Bild bei einer Blendenzahl von F4 im Vergleich zu F2,8 auszugleichen. Das 70–200 mm F4 G-Objektiv ist sehr angenehm zu transportieren, wenn man lange Strecken zu Fuß zurücklegt oder mit leichtem Gepäck reisen muss. Dennoch müssen bei der Bildqualität keine Kompromisse eingegangen werden. Darüber hinaus ist der Autofokus beim Tracking von Motiven wie fliegenden Vögeln sehr schnell!

 

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„Mit dem schnellen Autofokus des 70–200 mm F4 G-Objektivs können sogar Vögel im Flug nachverfolgt werden, wie z. B. diese Rissa-Möwe, die bei leichtem Schnee über Spitzbergen fliegt. Die Kamera und das Objektiv ermöglichten bei dem Vogel ein schnelles Tracking.“

 

Das Tier ungestört in seiner natürlichen Umgebung einzufangen, ist mir sehr wichtig. Das 70–200 mm F4 G ist eines der besten Objektive, um genau das zu erreichen. Ich bin nicht zu weit weg und nicht zu nah dran und kann die Bildkomposition bei Bedarf nachträglich verändern, wie z. B. bei diesem Eisbären geschehen, der über Packeis läuft.

 

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Bei einem langen Fußmarsch ist das Gewicht immer ein wichtiger Faktor. Jedes Gramm, das eingespart werden kann, zählt. Wenn ich also längere Strecken zu Fuß zurücklegen muss, nehme ich am liebsten das 70–200 mm F4 G-Objektiv mit. Diesen Moschusochsen habe ich in Dovrefjell in Norwegen fotografiert, nachdem ich mehrere Tage im Freien gezeltet hatte und bei Eiseskälte weit marschiert war.

 

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