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Auge in Auge mit bedrohten Tieren

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ampzh85
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Author: Ampzh85

Mit dem Zoom-Wunder RX10 III gelingt es Fotografen in ganz Europa, den 101 bedrohtesten Tierarten der Welt besonders nahe zu kommen. Die „European Outdoor Conservation Association“ und Sony haben eine besondere Bilderserie möglich gemacht, bei der gefährdete Tiere in ihrer natürlichen Umgebung ungestört fotografiert wurden.


Das europäische Bison, der grösste Pflanzenfresser unseres Kontinents, war schon so gut wie ausgestorben. Innerhalb der vergangenen zwei Jahrzehnte wurde ihm unter grosser Anstrengung wieder neues Leben eingehaucht. Seit 2015 gehört auch der putzige Papageientaucher offiziell zu den bedrohten Tierarten und hat seinen Platz auf der roten Liste der „International Union for Conservation of Nature“ eingenommen. Diese zweifelhafte Ehre ist auch der Zwergtrappe zuteil geworden. Ihre Population in Europa ist in den vergangenen 30 Jahren um fast die Hälfte geschrumpft.

 

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Das europäische Bison, der grösste Pflanzenfresser unseres Kontinents

 

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Papageientaucher

 

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Zwergtrappe


Um das Leben dieser und anderer Tiere zu dokumentieren, haben sich in diesem Frühjahr Naturfotografen aus ganz Europa mit der RX10 III Kamera von Sony auf den Weg gemacht. Während ihrer Reisen in die entlegensten Winkel des Kontinents sind ihnen spektakuläre Aufnahmen gelungen. Sam Hobson, „Wildlife Photographer of the Year“ aus Grossbritannien, Lassi Rautiainen aus Finnland, Javier Alonso Huerta aus Spanien, Markus P. Stähli aus der Schweiz und Pavel Kaplun, Fotokünstler aus Deutschland sind die Fotografen, die mit der RX10 III Kamera von Sony vor wenigen Wochen unterwegs waren, um die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu porträtieren. Dank des grossen Zoom-Bereichs der Kamera und der Möglichkeit, lautlos zu fotografieren, sind den Fotografen aussergewöhnliche Aufnahmen gelungen. Profifotograf Sam Hobson kam mit ihr sogar nah an den bedrohten Bärenmarder heran. Von seiner Spezies gibt es laut Schätzungen nur noch 2.260 Tiere in Europa. Insgesamt wurden im Rahmen des Projekts sechs verschiedene bedrohte Tierarten fotografiert: Papageientaucher, Eiderente, Tafelente, Zwergtrappe, Eisvogel, Bison und Bärenmarder.

 

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Bärenmarder


„Wir möchten mit den Fotos unserer Fotografen mehr Aufmerksamkeit auf die bedrohten Tiere in Europa lenken“, erklärt Yann Salmon Legagneur, Head of Product Marketing, Digital Imaging bei Sony Europe. „Mit unserer RX10 III Kamera lassen sich Zoom-Aufnahmen mit bis zu 600 Millimetern umsetzen – und zwar völlig lautlos. So werden die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum nicht gestört.“ Catherine Savidge, General Manager, European Outdoor Conservation Association, ergänzt: „Wir haben jetzt die Möglichkeit, Bilder der Tiere in ihrem natürlichen Umfeld zu nutzen. Viele kennen die Tiere, die wir schützen, schliesslich gar nicht.“ Die European Outdoor Conservation Association fördert Hilfsprojekte weltweit. In den vergangenen zehn Jahren flossen über zwei Millionen Euro Spenden in Aktivitäten für bedrohte Tiere in 41 Ländern. „Die Zusammenarbeit mit Sony hilft uns, unsere Arbeit bekannter zu machen.“


Der Schweizer Naturfotograf Markus P. Stähli war mit der RX10 III in Frankreich unterwegs, um das seltene europäische Bison zu fotografieren. Seine Eindrücke zur Kamera schildert er wie folgt: „Die Sony RX10 III hat mich sehr beeindruckt. Sensor und Optik sind von hervorragender Qualität. Im Wald waren sehr grosse Kontraste (Licht/Schatten) zu be-wältigen. Der Kamerasensor hat dies hervorragend gemeistert. Aufgrund der wechselnden Lichtverhältnisse war ich immer wieder gezwungen, manuell in die Belichtung einzugreifen (Minus-Korrekturen). Da die RX10 III professionell ausgestattet ist, war dies einfach vorzunehmen. Die Kamera liegt gut in der Hand, die Knöpfe und Einstellungen sind gut zu erreichen und die automatische Belichtung funktioniert sehr gut. Ebenfalls fällt die Wahl der Blende sehr einfach. Mit dem riesigen, optisch hervorragenden Zoom erhält der Wildfotograf eine hervorragende, kompakte Kamera.

 

Weitere Infos zum Schweizer Naturfotograf Markus P. Stähli auf www.wildphoto.ch

Über die European Outdoor Conservation Association: www.outdoorconservation.eu

Über die „Rote Liste“ der IUCN: www.iucn.org